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Dieser Versuchsträger entstand aus
einer stark bespielten Lokomotive, die ich für wenige Cent auf dem
Flohmarkt erstanden habe. Der Lack war quasi nicht mehr vorhanden,
das Metall war sehr beansprucht, das Fahrwerk aber in bestem
Zustand. Ein neues originalgetreues Farbkleid zur realisieren war
der Aufwand zu hoch. Ich kaufte die Lock als reinen
Ersatzteilspender. Dann kam mir die Idee, dieses Teil als
Versuchsträger für Decoder zu ertüchtigen. Die Lok wurde mit RAL
7005 gespritzt.
Der Motor wurde mit einem Permanentmagneten ausgestattet, das Umschaltrelais entfernt und eine Schnittstellenplatine eingesetzt. Link zum Erstellen einer Schnittstellenplatine hier. |
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Hier wird gerade der ESU-Lokpilot 3 (R) getestet. |
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Träger ohne gesteckten Decoder. |
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Auf dem Programmierplatz. |
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(R) ist ein eingetragenes Produkt der Firma ESU
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