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Was wird dazu benötigt? 1 geräumige Lokomotive, in meinem Fall die BR515 Akkutriebwagen von Märklin (R1) 1 Festspannungsregler 7809, 1 Kondensator 1000uF/35V, 2 Kondensatoren 100nF, 1 Kondensator 10000uF/10V 1 Brückengleichrichter 1 Stück Pertinax und etwas Schaltlitze 1 Funküberwachungskamera mit RGB-Empfänger mit der in Deutschland zugelassenen Sende-Frequenz von 2.4 GHz. Achtung: Es gibt im Handel auch 1.2 GHz Modelle. Diese Modelle sind Exportware und dürfen in Deutschland nicht betrieben werden, da diese den Flugfunk beeinträchtigen können. Der Betrieb dieser Geräte kann enorme strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen !!! Bitte achten Sie beim Kauf auf die Sendefrequenz von 2.4 GHz sowie auf das CE - Zeichen. |
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Das Netzteil mit wurde in bewährtem
Lochraster aufgebaut
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Die Minikamera wird mit
doppelseitigem Soft- Klebeband unter das Dach fixiert. Das
Netzteil wurde so aufgebaut, dass es durch die beiden
Befestigungsdome unterm Dach leicht klemmend fixiert werden
kann. Um Kurzschlüsse zu vermeiden wurde die Bodengruppe mit schwarzem PVC isoliert. Seitlich wurde
ebenso das umgebogene
Bodenblech mit Klebeband (grau) isoliert.
Mit weißem milchglasähnlichem Kunststoff wurde die Elektronik von außen ''unsichtbar'' gemacht.
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Aus Platzgründen musste die NEM-Schnittstelle in Huckepack-Technik auf der Versorgungsplatine untergebracht werden. |
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Die Vorderansicht. Zuvor wurde das Frontfenster vorsichtig entnommen. Für beste Bildergebnisse empfehle ich den Ausbau des mittleren Fensters. Dies fällt ab einem gewissen Abstand kaum auf. |
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Weitere Links zum Thema Videotechnik:
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Nachbau auf eigene Gefahr. Für eventuelle Schäden ist der Nachbauer selbst verantwortlich !!! |
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| (R1) ist ein eingetragenes Produkt der Firma Märklin. | |
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© 2005 Jürgen Herberger |
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