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Der gute alte Schienenbus 3016 von Märklin (R1) ist aus heutiger Sicht zwar nicht mehr technisch sowie optisch up to date, das Licht ist sehr funzelig und flackert bei jedem Staubkorn auf der Schiene. Das Modell ist jedoch eigentlich viel zu schade, um aufs Abstellgleis zu stellen. Daher beschloss ich eine Verjüngungskur für dieses gute Stück ''altes Eisen'' vorzunehmen. Folgende Punkte wurden überarbeitet: Neben dem Einbau des HLM (R) und eines Kühn-Decoders T145 (R2) wurde im Beiwagen 4016 (R) für die Lichtfunktion zunächst der Uhlenbrock Funktionsdecoder 76900 (R) verbaut. Ich wollte die Einheit Motorwagen und Beiwagen trennbar halten. Der Einbau eines Relais für die stromführende Leitung vom Motorwagen in den Beiwagen war aus Platzgründen schwierig, daher wurde der Einbau eines 2. Decoders in den Beiwagen Pflicht. Der Uhlenbrock Funktionsdecoder 76900 (R) hatte aber große Probleme, die relativ schlechte Masse des Beiwagens auszuregeln, eine Pufferung hat hierzu kein besseres Ergebnis hervorgebracht. Im Videoclip unten sieht man deutlich das Verhalten des Decoders. Der ESU-Lokpilot brachte den gewünschten Erfolg. Im Videoclip sieht man den Versuchsaufbau des Beiwagens. Durch den Wegfall der Glühlampen und des Einsatzes der Leuchtdiodenschaltung, welche auch in den 4000er Blechwaggons ihren Einsatz finden, wurde dieses Modell optisch bei der Beleuchtung aufgewertet.
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Der Einbau dieser Platinen in den Motorwagen war eine kleine Herausforderung, bedingt durch die engen Platzverhältnisse. Die Platine und die Leuchtdioden mussten an mancher Stelle mit dem Bandschleifer reduziert werden. Es ging hier um jeden zehntel Millimeter. Aber es passte. Ein Redesign mit SMD-TOP-Leds musste somit nicht erfolgen, was die universelle Einsatzmöglichkeiten der Leuchtdiodenplatinen unterstreicht. Link zu den Beleuchtungsplatinen hier. Die nicht benötigten Leiterbahnen wurden einfach mit dem Fräser sachte weggefräst. |
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Versuch, ob die Platine reinpasst. Die Platine wird später in das Gehäuse mit doppelseitigen Tape fixiert. |
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Der Pufferelko für die Lichtplatine |
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Die Lampe mit dem Sockel musste für den Umbau entfernt werden |
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Der Hohlniet verursacht oft den Bruch des Pertinaxhalters des Schleifers |
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Der Hohlniet wird hier gerade entfernt |
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Der Schleifer wird direkt an das rote Kabel angelötet und wieder verschraubt. Das rote Kabel wird durch das Loch geführt, wo zuvor der Hohlniet seinen Platz hatte. Es empfiehlt sich hierbei, das Loch für das Kabel etwas anzusenken und auf der Innenseite des Bodenbleches von möglichem Metallgrat zu befreien, da Kurzschlussgefahr. |
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Versuchsaufbau mit dem Uhlenbrock 76900.(R) |
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Die fertige Einheit bei Tage... |
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...und bei Nacht |
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Motorwagen offener Versuchsaufbau (bitte den Ton dazu einschalten) |
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Versuch mit dem Funktionsdecoder 76900 von Uhlenbrock (R) im Beiwagen |
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Motorwagen mit offenem Beiwagen, mit dem Lokpilot 3.0 von ESU (R) im Beiwagen (bitte den Ton dazu einschalten) |
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Zurück zum Motorumbau des Schienenbusses 3016 (R) von Märklin hier.
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Nachbau auf eigene Gefahr. Für eventuelle Schäden ist der Nachbauer selbst verantwortlich !!! |
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(R) ist ein eingetragenes Produkt der Firma Märklin. (R) ist ein eingetragenes Produkt der Firma Kühn. (R) ist ein eingetragenes Produkt der Firma Uhlenbrock |
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