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Der gute alte Schienenbus 3016 von Märklin (R1) ist aus heutiger Sicht zwar nicht mehr technisch sowie optisch up to date, jedoch eigentlich viel zu Schade, um aufs Abstellgleis zu stellen. Daher beschloss ich eine Verjüngungskur für dieses gute Stück ''altes Eisen'' vorzunehmen. Videos hierzu wie immer unten auf der Seite. - Folgende Punkte wurden überarbeitet: - Einbau einer NEM-Schnittstelle ( siehe auch Link Für jede Lok eine NEM-Schnittstelle hier ) - Galvanische Trennung des Lichts von der Fahrzeugmasse - Einbau eines 5 Sterne Motors - Einbau eines Kühn-Decoders (R2)
Link zum Lichtumbau des Schienenbusses 3016 mit Beiwagen 4016 hier:
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Hier zu sehen ist die NEM-Schnittstelle mit dem 8-poligen Stecker. Die Lampenfassung ist aus einem Stück IC-Sockel gefertigt, welche isoliert in die alte Schraubfassung gesteckt wird. Das ist deutlich preiswerter als die käuflichen Halter und sind quasi immer verfügbar. Dabei ist auf sorgfältiges Isolieren zu achten! |
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Der Einbau des Motors bereitet kaum Schwierigkeiten. Es geht etwas eng im Bereich das Rades zu. Mit ruhiger Hand ist der Einbau jedoch kein Problem.
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Der Schienenbus hat -bauartbedingt- wenig Masse zum Schienenprofil. Dank des verbauten Decoders Kühn T145 (R2) muss keinerlei Pufferung vorgenommen werden. Der Umbau loht sich wirklich. Die Fahrleistungen sind gut bis sehr gut. Seidenweiches Anfahren und Bremsen, sowie Kriechen in den unteren Fahrstufen verleihen dem Modell wirklich Eleganz. Das Ergebnis kann unten in den beiden Videoclips eingesehen werden (DSL empfohlen) |
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Anfahrt des Schienenbusses (Bitte den Ton hierzu einschalten)
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Bremsvorgang mittels Bremsstrecke (Bitte den Ton hierzu einschalten) |
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Nachbau auf eigene Gefahr. Für eventuelle Schäden ist der Nachbauer selbst verantwortlich !!! |
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(R1) ist ein eingetragenes Produkt der Firma Märklin. (R2) ist ein eingetragenes Produkt der Firma Kühn. |
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