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Soll bei einer
analogen Lokomotive nun ein Decoder eingebaut werden, steht man
vor der Entscheidung, dies von einem Fachgeschäft realisieren
zu lassen oder selbst die Sache an die Hand zu nehmen. Ich kann
nur empfehlen, sich für Letzteres zu entscheiden.
Die
meisten Decoderhersteller rüsten ihre Decoder mit der
sogenannten NEM-Schnittstelle aus. Das hört sich kompliziert an,
ist es aber nicht. So eine Schnittstelle ist im Grunde nichts
anderes als ein 8-poliger Stecker, auf dem normiert alle
Anschlüsse wie Spannungsversorgung, Motorschlüsse, Licht und
Funktionen aufgelegt sind.
Auf
den unteren Bildern sieht man, wie das Gegenstück in die
Lokomotive eingebaut
wird. Bei einigen Lokomotiven gestatten es die vorherrschenden
Platzverhältnisse nicht, ohne größere mechanische Bearbeitung
des Chassis' , diese Schnittstelle einzubauen. Hier muss jeder
für sich entscheiden, welchen Stellenwert der steckbare Decoder
für den Umbau hat. Ich kann dazu folgendes empfehlen:
E- und
Dieselloks, Loks mit Schlepptender bereiten keinerlei
Schwierigkeiten. Problematischer ist der Einbau in
Tenderlokomotiven.
Benötigte
Materialien :
1
Stück Pertinax Lochrasterplatine / Alternativ photosensitives
Leiterplattenmaterial FR4
1
Präzissions-IC-Sockel
Litzen
in den normieren NEM-Farben (rot, schwarz, lila, gelb, weiß,
grau, orange, grün und blau)
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